Dienstag, 3. September 2013

Auf den Spuren von Vesper Gold

Liebe Leserinnen und Leser,

ja, diese Rubrik gibt es noch =)

Dieses Mal geht es wieder um eine fiktive Gestalt: Vesper Gold, die Heldin aus dem Roman "Grimm" von Christoph Marzi. Ich habe das Buch  zwar etwa ein Jahr nachdem ich in Hamburg war gelesen, einige Bilder passen aber dennoch wie die Faust aufs Auge :)

Vesper mochte den Hafen. Hier waren die Menschen auf der Durchreise, wie sie selbst, irgendwie. Sie stellte sich gern vor, wie es hier vor hundert Jahren oder noch früher ausgesehen hatte. Die Menschen hatten auch damals schon auf den großen Schiffen angeheuert, um sich von ihnen in die Welt hinaustragen zu lassen. [...] Sie säumten die Ufer und träumten von fernen Ländern und Abenteuern und Orten, an denen alles anders wäre.


 
Die alte Speicherstadt ist ein Lagerhauskomplex nahe den Landungsbrücken [...]
Die alten Lagerhäuser mit ihren roten Backsteinwänden und der neugotischen Bauweise hatten allesamt auf der einen Seite eine Anbindung ans Wasser, auf der anderen Seite mündeten sie in der Straße. An den spitzen hohen Hausgiebeln waren Seilwinden montiert, die es mühelos ermöglichten, die Waren vom Schiff in eines der fünf Stockwerke zu hieven.



"Dort drüben befindet sich das Gewürzmuseum", las Leander laut ein Schild. 



Hamburg ist eine sehr schöne Stadt, nur leider ist sie mir ein wenig zu grau. Wir waren mehrere Tage dort, im Sommer, und es war selten blauer Himmel zu sehen. Schade!

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